Unsere Leistungen

Minimalinvasive Zahnimplantate

Schmerzarm und sanft zum neuen Lächeln

Modern & Schmerzarm

Minimalinvasive Zahnimplantate ermöglichen eine schonende und nahezu schmerzfreie Behandlung. Durch das MIMI®-Verfahren (Minimalinvasive Medizinische Implantologie) wird das Zahnfleisch nicht großflächig aufgeschnitten, sondern nur punktuell eröffnet. So bleibt das Gewebe weitgehend unversehrt, die Heilung verläuft schneller und Schwellungen oder Blutergüsse treten kaum auf. In den meisten Fällen können Patienten schon am nächsten Tag wieder ihrem gewohnten Alltag nachgehen.

Aus Zahn wird Knochen

Mit dem innovativen Smart Grinder-Verfahren kann ein frisch gezogener Zahn direkt in der Praxis aufbereitet und als körpereigenes Knochenersatzmaterial genutzt werden. Das aufbereitete Zahnmaterial wird in das leere Zahnfach zurückgeführt und unterstützt den natürlichen Knochenaufbau – ganz ohne Fremdmaterial. So bleiben Knochenhöhe und -breite erhalten, was die Basis für ein stabiles und langlebiges Implantat schafft.

Das sanfte Implantologie Verfahren

Das MIMI®-Verfahren ist die moderne, sanfte Alternative zur klassischen Implantation. Durch den Verzicht auf große Schnitte, Nähte und aufwendige Knochenfreilegung wird das umliegende Gewebe geschont. Die Implantation erfolgt über eine kleine Öffnung direkt durch das Zahnfleisch in den Knochen. Das bedeutet für Sie: deutlich weniger Schmerzen, kaum Schwellungen und eine kürzere Behandlungszeit – oft nur zwei bis drei statt fünf Sitzungen.

Vorteile der Minimalinvasiven Implantologie

Keine Schnitte und keine Nähte

Das Zahnfleisch wird nicht großflächig aufgeschnitten, sondern nur punktuell eröffnet. Dadurch bleiben Gewebe und Knochen weitgehend unversehrt.

Schmerzarm

Die minimalinvasive Technik verursacht deutlich weniger Beschwerden als herkömmliche Verfahren. In den meisten Fällen treten nur leichte Schmerzen auf.

Zeiteffizient

Dank des schonenden Vorgehens sind meist nur zwei bis drei Behandlungstermine nötig, statt fünf wie bei der klassischen Methode.

Nie wieder Zähne in den Müll schmeißen

Gezogene Zähne sind wertvolles Material und kein Abfall. Im Smart Grinder-Verfahren wird der Zahn gereinigt, zerkleinert und als körpereigenes Knochenmaterial wiederverwendet. Das Ergebnis: der Knochenabbau nach einer Zahnentfernung wird verhindert, das Weichgewebe bleibt stabil und spätere Implantationen werden einfacher und erfolgreicher.

Das beste Knochenersatzmaterial

Körpereigenes Zahnmaterial ist dem natürlichen Knochen in Zusammensetzung und Struktur nahezu identisch. Es enthält Wachstumsfaktoren, die die Knochenregeneration fördern und wird vollständig in neuen, lebendigen Knochen umgewandelt. Dadurch ist es nicht nur biologisch optimal, sondern auch besonders verträglich – ganz ohne Risiko einer Abstoßung oder Infektion durch Fremdmaterialien.

Häufig gestellte Fragen zur Zahnimplantation

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu dem Thema Zahnimplantaten und MIMI

Wie lange halten Zahnimplantate?

Moderne Implantate haben eine Überlebensrate von über 90 % nach 10 Jahren und 80–85 % nach 20 Jahren. Bei guter Pflege können sie ein Leben lang funktionieren, auch wenn der Zahnersatz darauf später erneuert werden muss.

Wie läuft eine Implantatbehandlung ab?

Von der Planung über die Implantation bis zum fertigen Zahnersatz sind – je nach Methode – meist nur wenige Termine nötig. Beim minimalinvasiven Vorgehen (z. B. MIMI) können Implantat und Krone oft schon nach zwei Sitzungen eingesetzt werden, beim klassischen Verfahren (KIV) sind es in der Regel fünf Sitzungen.

Muss jeder fehlende Zahn durch ein Implantat ersetzt werden?
Das ist situationsabhängig und muss individuell beurteilt werden. Generell gilt jedoch: Wenn möglich, sollte ein Implantat gesetzt werden, um die Nachbarzähne zu entlasten und einem möglichen Knochenabbau vorzubeugen. In bestimmten Fällen können auch andere Lösungen wie Brücken oder herausnehmbarer Zahnersatz sinnvoll sein.
Welche Vorteile bieten Implantate gegenüber Brücken oder Prothesen?

Sie schonen gesunde Nachbarzähne, verhindern Knochenabbau, sehen aus und fühlen sich an wie echte Zähne und erleichtern die Mundhygiene.

Was ist das MIMI-Verfahren?

MIMI ist eine minimalinvasive Implantationsmethode ohne Zahnfleischaufklappung, die Knochenhaut und Gewebe maximal schont. Sie wird u. a. bei Sofortimplantationen, schmalen Kiefern und Sinuslift eingesetzt.

Welche Vorteile hat MIMI gegenüber dem konventionellen Verfahren (KIV)?

Weniger Schmerzen, Schwellungen und Blutungen, kürzere Behandlungszeit (oft nur 2 Sitzungen statt 5), geringere Kosten und schnellere Heilung.

Wie sicher ist das MIMI-Verfahren?

Studien und Praxiserfahrungen zeigen Erfolgsquoten, die mindestens auf dem Niveau konventioneller Verfahren liegen – teils sogar höher. Die Methode reduziert durch den schonenden Eingriff das Risiko bakterieller Entzündungen.

Für wen eignet sich MIMI besonders?

Da es minimalinvasiv ist, profitieren besonders Patienten mit Risikofaktoren wie höherem Alter, Rauchen oder bestimmten Vorerkrankungen. In 98 % der Fälle ist MIMI möglich.

Kann aus einem gezogenen Zahn neuer Knochen entstehen?

Ja – mit dem Smart Grinder-Verfahren kann ein frisch gezogener Zahn direkt in der Praxis aufbereitet und als körpereigenes Knochenersatzmaterial in das leere Zahnfach zurückgeführt werden. Da Zahn und Knochen eine sehr ähnliche Struktur haben und der Zahn natürliche Wachstumsfaktoren enthält, wird dieses Material innerhalb weniger Wochen in stabilen, eigenen Knochen umgewandelt.